Beep ist ein kleines Kommandozeilenprogramm für Linux, welches es erlaubt, den PC-Speaker anzusteuern. Mit ihm kann man also sowohl diesen testen, als auch bspw. Warntöne in Shell-Skripte einbauen. Da Beep ein Modellieren der erzeugten Töne zulässt, kann man mit Hilfe des sleep-Befehls (Pause zwischen zwei Befehlen lassen) damit auch kleine Melodien ausgeben lassen. Dass dabei dennoch kein Hörgenuss herauskommt, ist freilich nicht weiter verwunderlich. Das Skript unten gibt bspw. sowas ähnliches wie „Alle meine Entchen“ aus.

Installation von Beep unter Debian, Ubuntu und Derivaten: apt-get install beep Den Rest des Beitrags lesen »

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Unter diesem Titel habe ich doch mal wieder einen Polittext geschrieben und bei GDHV veröffentlicht. Inhaltlich geht es um die Kritik an einer Studie samt ihrer journalistischen Aufbereitung, welche behauptet, dass unbotsmäßig oder gar nicht gesetzte Wahlkreuzchen Resultat verschiedener Faktoren überhaupt und von fehlender Bildung im besonderen wären.

Falls Diskussionsbedarf besteht, bitte ich darum, bei GDHV zu kommentieren, um die Diskussion nicht zu doppeln.

Code-Schnippsel für die BASH-Programmierung

Veröffentlicht: 23. November 2011 in Linux
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Da ich in der letzten Zeit angefangen habe, mich mit BASH-Skripting zu befassen – wenn auch aus Zeitgründen leider nicht sonderlicher intensiv -, dokumentiere ich mal einige Code-Schnippsel, welche mir in meinen Übungsskripten hilfreich waren. Wie gesagt bin ich diesbezüglich Anfänger, d.h. ich habe sie auch bloß von diversen Seiten übernommen und bei Bedarf angepasst und sicherlich gibt es noch viel mehr sinnvolle Code-Schnippsel. Ergänzungen und Korrekturen sind daher gerne willkommen. Den Rest des Beitrags lesen »

Linux und RDP [updated]

Veröffentlicht: 12. Oktober 2011 in Linux, Windows
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Das Remote-Desktop-Protokoll ist ein proprietäres Protokoll von Microsoft, mit dem man zwecks Fernwartung auf entfernte (Windows-)Maschinen zugreifen kann. Was es unter Linux selbstverständlich wieder mal schwierig macht, aber zum Glück gibt es auch hier Mittel und Wege.

Für den Fernzugriff von einem Linux-System aus auf eine Windows-Maschine hat sich bei mir das Programm Terminal-Server-Client als Favorit herauskristallisiert, auch wenn es erst in der Version 0.150 in den Ubuntu-Paketquellen vorliegt. Dafür hat es eine intuitive GUI, beherrscht RDPv5 (wichtig!) und funktiert – getestet mit Linux Mint 11 -, zumindest beim Zugriff auf einen Windows Server 2008 R2: Den Rest des Beitrags lesen »

Ich habe in meinem Linux Mint 11 (basierend auf Ubuntu 11.04 Natty) das ppa von firefox stable eingebunden, über welches heute Firefox 5 eingespielt wurde. Wie üblich allerdings in englischer Sprache, was zwar kein essentielles Problem darstellt, aber eines, das ich trotzdem beheben wollte. Anders als bei dem damaligen Update auf Firefox 4 unter Linux Mint 10 (basierend auf Ubuntu 10.10 Maverick) allerdings nicht nur dadurch, dass ich solange google bis ich die passende .xpi-Datei zum Anklicken finde, da durch den neuen Release-Zyklus von Firefox jetzt ja häufiger hochnummerierte Updates einfliegen werden, bei denen dann wieder die Sprachdatei als veraltet deaktiviert wird. Sicherlich gibt es auch coolere Wege, aber ich habe mir einfach nur die Verzeichnisstruktur angeschaut, die zum deutschen Sprachpaket für Firefox 4 geführt hat, um zu dem von Firefox 5 zu kommen. Den Rest des Beitrags lesen »

Tze-he

Veröffentlicht: 9. Juni 2011 in Politik
Schlagwörter:,

Habe ich doch endlich jemand agitiert bekommen? 😉

Deutschlandfahne-Muell

#! GNU/Linux auf Sony PCG-GRV516G

Veröffentlicht: 5. Juni 2011 in Hardware, Linux

„It’s not brown!“ war einer der Abgrenzungspunkte, mit denen sich aufgemacht wurde, auf Basis von Ubuntu mit Crunchbang (#!) eine eigene Distribution aufzuziehen. Wichtiger war jedoch die Verwendung des leichtgewichtigen Fenstermanagers Openbox, welcher auch von LXDE verwendet wird, anstatt der GNOME-Arbeitsplatzumgebung. Mittlerweile ist Ubuntu nicht mehr braun und #! Statler verwendet nicht mehr Ubuntu, sondern Debian stable als Basis. Außerdem bietet es neben der Openbox-Variante mittlerweile auch eine mit Xfce an, welche nicht ganz so Ressourcen schonend ist, aber dafür schon mit dem grafischen Xfce-Einstellungszentrum einiges mehr an Komfort bietet. Diese sollte es – im Dualboot mit Windows XP Professional SP3 – also für mein ’neues‘ Sony PCG-GRV516G sein, an welches ich gebraucht einigermaßen billig gekommen bin, nachdem mein HP Pavilion sich in die ewigen Rechengründe verabschiedet hatte. Ressourcen schonen war schließlich auch hier wieder trotz des passablen 2,4 GHz-Prozessors angesagt, weil das Teil absurder Weise nur maximal 512 MB RAM verträgt. Den Rest des Beitrags lesen »

Da meine Kommentare bei hintergrundstrahlung im Spamfilter landen, sie bis jetzt auch dort geblieben sind und der Administrator ohnehin keine Lust hat, diese Diskussion dort mit einer Diskussion um seine Argumente zur Sache selbst zu vermengen, stelle ich meinen Beitrag zur Diskussion mal hier rein. Bei Bedarf kann dann auch hier weiterdiskutiert werden. Den Rest des Beitrags lesen »

Dieses Graffito

Lotterleben zum Frauentag

habe ich am Samstag auf einer Fototour im Eisenbahnviertel gesehen und war doch positiv überrascht. Den Rest des Beitrags lesen »

Kommentieren freigegeben

Veröffentlicht: 12. Januar 2011 in Blog

Nachdem sich meine anfänglichen Befürchtungen glücklicherweise nicht bestätigt haben, müssen die Kommentare ab jetzt versuchsweise nicht mehr von mir freigeschaltet werden. Wenn dies nicht zu massenhaften Aufkommen von zu löschenden Kommentaren führt, werde ich diese Option beibehalten, weil sie einen besseren Diskussionsfluss ermöglicht, falls es mal zu Diskussionen kommen sollte.

Außerdem muss man jetzt ebenfalls testweise für einen Kommentar nicht mehr notwendig Name und E-Mail-Adresse hinterlassen. Ein sich durch die Diskussion ziehendes Pseudonym sollte man aus Gründen der Übersichtlichkeit zwar trotzdem verwenden, aber man kann es sich sparen, sich eine falsche E-Mail-Adresse auszudenken 😉 .