Mit ‘ubuntu’ getaggte Beiträge

Das bessere Ubuntu?
Debian GNU/Linux samt dessen Paketvielfalt als Basis, das ebenso solide wie funktionable Gnome 2 als Desktop, gute Hardwareerkennung, ein auch für Linuxeinsteiger leichtes Installationsprogramm, aktuelle Software, eine Orientierung auf Multimediafähigkeit und das ganze noch etwas optisch aufpoliert? (mehr …)

Advertisements

Beep ist ein kleines Kommandozeilenprogramm für Linux, welches es erlaubt, den PC-Speaker anzusteuern. Mit ihm kann man also sowohl diesen testen, als auch bspw. Warntöne in Shell-Skripte einbauen. Da Beep ein Modellieren der erzeugten Töne zulässt, kann man mit Hilfe des sleep-Befehls (Pause zwischen zwei Befehlen lassen) damit auch kleine Melodien ausgeben lassen. Dass dabei dennoch kein Hörgenuss herauskommt, ist freilich nicht weiter verwunderlich. Das Skript unten gibt bspw. sowas ähnliches wie „Alle meine Entchen“ aus.

Installation von Beep unter Debian, Ubuntu und Derivaten: apt-get install beep (mehr …)

Ich habe in meinem Linux Mint 11 (basierend auf Ubuntu 11.04 Natty) das ppa von firefox stable eingebunden, über welches heute Firefox 5 eingespielt wurde. Wie üblich allerdings in englischer Sprache, was zwar kein essentielles Problem darstellt, aber eines, das ich trotzdem beheben wollte. Anders als bei dem damaligen Update auf Firefox 4 unter Linux Mint 10 (basierend auf Ubuntu 10.10 Maverick) allerdings nicht nur dadurch, dass ich solange google bis ich die passende .xpi-Datei zum Anklicken finde, da durch den neuen Release-Zyklus von Firefox jetzt ja häufiger hochnummerierte Updates einfliegen werden, bei denen dann wieder die Sprachdatei als veraltet deaktiviert wird. Sicherlich gibt es auch coolere Wege, aber ich habe mir einfach nur die Verzeichnisstruktur angeschaut, die zum deutschen Sprachpaket für Firefox 4 geführt hat, um zu dem von Firefox 5 zu kommen. (mehr …)

LMDE auf HP Pavilion ZE4268 #2 / LXDE

Veröffentlicht: 1. Januar 2011 in Linux
Schlagwörter:, , , , , , ,

Tja, das war es dann schon fast wieder mit Linux Mint Debian Edition auf meinem Laptop. Die Basisinstallation verwende ich zwar nach wie vor, aber ich habe den von Linux Mint modifizierten GNOME-Desktop größtenteils durch LXDE in der Version von Debian Testing ersetzt. Um dahin zu kommen, wäre es aber vermutlich einfacher gewesen, Debian Testing mit LXDE als Desktop zu installieren, die LMDE-Quellen hinzuzufügen und dann einige GNOME-Funktionalitäten, sowie das eine oder andere proprietäre Paket nachzuinstallieren.

Die Gründe für den Wechsel waren freilich von der undramatischen Sorte, d.h., ich hätte die Installation durchaus auch weiter wie bisher benutzen können. (mehr …)

Schon seit ein paar Wochen läuft – von mir eingerichtet – auf dem neuen Laptop meiner Eltern, einem Lenovo G550, Ubuntu 10.04 Lucid Lynx LTS 32 Bit in der Ubuntu-User-Edition (externer Link). Wie nicht anderes zu erwarten war, lief die Installation schnell und reibungslos durch, für das interne W-Lan wurde die proprietäre Firmware mit den Treibern automatisch erkannt und ließ sich mit einem Klick und einer Passworteingabe installieren. Für diese Installation braucht es freilich erst einmal eine Verbindung zum Internet über ein gutes altes Netzwerkkabel. Das W-LAN lässt sich dann übrigens mit einem Klick auf das Netzwerk-Symbol im Systemtray, der Auswahl des passenden W-LANs und der Eingabe des Passwortes starten. Mehr Mühe als die gesamte Installation von Ubuntu hat es folglich gemacht, das von meinen Eltern vergessene Passwort für ihr W-LAN aus ihrem alten Windows-PC auszulesen. (mehr …)