Archiv für die Kategorie ‘Linux’

Tipps zu Antergos mit Mate

Veröffentlicht: 1. Oktober 2014 in Linux
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Ich habe in den letzten Tagen mit Antergos – einer auf Arch Linux basierenden Distribution – in einer virtuellen Maschine herumgespielt. Was mir so gut gefallen hat, dass Antergos mit der Mate-Desktopumbebung jetzt auch auf meinem Thinkpad TP X60 läuft, während ich auf dem Desktop-PC bei Linux Mint mit Mate bleiben werde. Die Installation über den grafischen Installer läuft fast deckungsgleich zu der von Ubuntu/ Mint ab und ist also ausgesprochen einfach. Danach wird es an ein paar Stellen etwas holpriger als von dort gewöhnt, aber bisher war nichts dabei, was riesige Probleme verursacht hätte. Bei zwei Kleinigkeiten musste ich allerdings unnötig viel suchen, weshalb ich sie jetzt hier für mich und andere dokumentiere. (mehr …)

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Civilization V für Linux

Veröffentlicht: 11. Juni 2014 in Linux
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Gute Nachricht für Fans von Strategiespielen: Civilization V gibt es jetzt auch für Linux – zwar optimiert für Steam OS, aber bei mir läuft es auch unter Linux Mint 17 Quiana (Mate Edition) problemlos, nachdem ich den proprietären Treiber für meine ADM Radeon-Grafikkarte aktiviert habe. Zuvor sind die Sechsecke, aus denen das Spielfeld besteht, schwarz geblieben. (mehr …)

Das bessere Ubuntu?
Debian GNU/Linux samt dessen Paketvielfalt als Basis, das ebenso solide wie funktionable Gnome 2 als Desktop, gute Hardwareerkennung, ein auch für Linuxeinsteiger leichtes Installationsprogramm, aktuelle Software, eine Orientierung auf Multimediafähigkeit und das ganze noch etwas optisch aufpoliert? (mehr …)

Beim Versuch des Windowsstarts wird man mit „Bootmgr is missing“ begrüßt? Auf einem Rechner musste nach Linux noch Windows installiert werden, weshalb man wegen des im anderen Falle vermissten Windows Bootmanagers sein Linux nicht mehr hochfahren kann? Als Alternative zur Rettung über die Windows-Installations-DVD oder eine Linux-Live-CD kann auch die Installation des grafischen Bootloaders GAG in Betracht gezogen werden. (mehr …)

Beep ist ein kleines Kommandozeilenprogramm für Linux, welches es erlaubt, den PC-Speaker anzusteuern. Mit ihm kann man also sowohl diesen testen, als auch bspw. Warntöne in Shell-Skripte einbauen. Da Beep ein Modellieren der erzeugten Töne zulässt, kann man mit Hilfe des sleep-Befehls (Pause zwischen zwei Befehlen lassen) damit auch kleine Melodien ausgeben lassen. Dass dabei dennoch kein Hörgenuss herauskommt, ist freilich nicht weiter verwunderlich. Das Skript unten gibt bspw. sowas ähnliches wie „Alle meine Entchen“ aus.

Installation von Beep unter Debian, Ubuntu und Derivaten: apt-get install beep (mehr …)

Code-Schnippsel für die BASH-Programmierung

Veröffentlicht: 23. November 2011 in Linux
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Da ich in der letzten Zeit angefangen habe, mich mit BASH-Skripting zu befassen – wenn auch aus Zeitgründen leider nicht sonderlicher intensiv -, dokumentiere ich mal einige Code-Schnippsel, welche mir in meinen Übungsskripten hilfreich waren. Wie gesagt bin ich diesbezüglich Anfänger, d.h. ich habe sie auch bloß von diversen Seiten übernommen und bei Bedarf angepasst und sicherlich gibt es noch viel mehr sinnvolle Code-Schnippsel. Ergänzungen und Korrekturen sind daher gerne willkommen. (mehr …)

Linux und RDP [updated]

Veröffentlicht: 12. Oktober 2011 in Linux, Windows
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Das Remote-Desktop-Protokoll ist ein proprietäres Protokoll von Microsoft, mit dem man zwecks Fernwartung auf entfernte (Windows-)Maschinen zugreifen kann. Was es unter Linux selbstverständlich wieder mal schwierig macht, aber zum Glück gibt es auch hier Mittel und Wege.

Für den Fernzugriff von einem Linux-System aus auf eine Windows-Maschine hat sich bei mir das Programm Terminal-Server-Client als Favorit herauskristallisiert, auch wenn es erst in der Version 0.150 in den Ubuntu-Paketquellen vorliegt. Dafür hat es eine intuitive GUI, beherrscht RDPv5 (wichtig!) und funktiert – getestet mit Linux Mint 11 -, zumindest beim Zugriff auf einen Windows Server 2008 R2: (mehr …)

Ich habe in meinem Linux Mint 11 (basierend auf Ubuntu 11.04 Natty) das ppa von firefox stable eingebunden, über welches heute Firefox 5 eingespielt wurde. Wie üblich allerdings in englischer Sprache, was zwar kein essentielles Problem darstellt, aber eines, das ich trotzdem beheben wollte. Anders als bei dem damaligen Update auf Firefox 4 unter Linux Mint 10 (basierend auf Ubuntu 10.10 Maverick) allerdings nicht nur dadurch, dass ich solange google bis ich die passende .xpi-Datei zum Anklicken finde, da durch den neuen Release-Zyklus von Firefox jetzt ja häufiger hochnummerierte Updates einfliegen werden, bei denen dann wieder die Sprachdatei als veraltet deaktiviert wird. Sicherlich gibt es auch coolere Wege, aber ich habe mir einfach nur die Verzeichnisstruktur angeschaut, die zum deutschen Sprachpaket für Firefox 4 geführt hat, um zu dem von Firefox 5 zu kommen. (mehr …)

#! GNU/Linux auf Sony PCG-GRV516G

Veröffentlicht: 5. Juni 2011 in Hardware, Linux

„It’s not brown!“ war einer der Abgrenzungspunkte, mit denen sich aufgemacht wurde, auf Basis von Ubuntu mit Crunchbang (#!) eine eigene Distribution aufzuziehen. Wichtiger war jedoch die Verwendung des leichtgewichtigen Fenstermanagers Openbox, welcher auch von LXDE verwendet wird, anstatt der GNOME-Arbeitsplatzumgebung. Mittlerweile ist Ubuntu nicht mehr braun und #! Statler verwendet nicht mehr Ubuntu, sondern Debian stable als Basis. Außerdem bietet es neben der Openbox-Variante mittlerweile auch eine mit Xfce an, welche nicht ganz so Ressourcen schonend ist, aber dafür schon mit dem grafischen Xfce-Einstellungszentrum einiges mehr an Komfort bietet. Diese sollte es – im Dualboot mit Windows XP Professional SP3 – also für mein ’neues‘ Sony PCG-GRV516G sein, an welches ich gebraucht einigermaßen billig gekommen bin, nachdem mein HP Pavilion sich in die ewigen Rechengründe verabschiedet hatte. Ressourcen schonen war schließlich auch hier wieder trotz des passablen 2,4 GHz-Prozessors angesagt, weil das Teil absurder Weise nur maximal 512 MB RAM verträgt. (mehr …)

LMDE auf HP Pavilion ZE4268 #2 / LXDE

Veröffentlicht: 1. Januar 2011 in Linux
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Tja, das war es dann schon fast wieder mit Linux Mint Debian Edition auf meinem Laptop. Die Basisinstallation verwende ich zwar nach wie vor, aber ich habe den von Linux Mint modifizierten GNOME-Desktop größtenteils durch LXDE in der Version von Debian Testing ersetzt. Um dahin zu kommen, wäre es aber vermutlich einfacher gewesen, Debian Testing mit LXDE als Desktop zu installieren, die LMDE-Quellen hinzuzufügen und dann einige GNOME-Funktionalitäten, sowie das eine oder andere proprietäre Paket nachzuinstallieren.

Die Gründe für den Wechsel waren freilich von der undramatischen Sorte, d.h., ich hätte die Installation durchaus auch weiter wie bisher benutzen können. (mehr …)